Programm | Symposium 2019


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DONNERSTAG, 03.10.2019

 09.00 - 09.15 Uhr

 BEGRÜSSUNG & ERÖFFNUNG

 

 09.15 - 11.15 Uhr

 Symposium I | Pharmacogenomik

 Vorsitz  M. PAULMICHL, Klagenfurt
 Vortrag I

 Implementierung der Pharmakogenetik in die tägliche ärztliche Routine

 M. PAULMICHL, Klagenfurt

 Vortrag II

 Analytische Herausforderungen in der Pharmakogenetik

 C. NOFZIGER, Salzburg

 Vortrag III

 Funktioneller Assay für CYP2D6

 S. VANONI, Salzburg

 BeschreibungMit Hilfe der Pharmakogenomik wird der Einfluss genetischer Variationen auf die Pharmakokinetik und Pharmakodynamik von Arzneimittel bestimmt. Diese genetischen Variationen beeinflussen damit den Abbau, Aktivierung, Transport und Wirkung von Medikamenten, und damit ihre Dosierung und/oder Verschreibbarkeit. Die Implementierung der Pharmakogenomik in die tägliche ärztliche Routine sowie die allgemeinen analytischen Herausforderungen stehen im Fokus dieses Symposiums.

 

 11.45 - 12.45 UHR

 Workshop I | Roche Diagnostics GmbH

 

 13.30 - 14.30 UHR

 Workshop II | Abbott Ges.m.b.H.

 

 15.00 - 17.00 UHR

 SYMPOSIUM II | Toxikologische Analytik

 Vorsitz Th. STIMPFL, Wien
 Vortrag I

 Anfragen bei der Vergiftungsinformationszentrale

 S. DORNER-SCHULMEISTER, Wien

 Vortrag II

 Emergency Room - Braucht es toxikologische Analysen?

 M. FROSSARD, Wien

 Vortrag III

 Die Rolle der toxikologischen Analytik in der Labordiagnostik

 Ch. SEGER, Buchs

 Vortrag IV

 Möglichkeiten und Grenzen der toxikologischen Analytik in der Labordiagnostik

 Th. STIMPFL, Wien

 BeschreibungIm Rahmen der Labordiagnostik ergeben sich immer wieder toxikologische Fragestellungen im Zusammenhang mit möglichen Vergiftungen, Drogenkonsum, falscher Anwendung von Medikamenten… Die Klärung solcher Fälle ist analytisch jedoch schwierig, einerseits wegen der Vielzahl an potenziell toxischen Substanzen, andererseits weil oft jeglicher Hinweis auf die Ursache einer möglichen Vergiftung fehlt - aber auch wegen des Zeitdrucks unter dem solche Analysen durchgeführt werden müssen und des Bedarfs nach deren Verfügbarkeit rund um die Uhr. Diese spezifischen Aspekte der Toxikologie – aus ärztlicher Sicht und aus der Sicht der Labordiagnostik (niedergelassener Bereich und Universitätsklinik) – sollen in diesem Symposium beleuchtet werden.

 

FREITAG, 04.10.2019

 09.00 - 11.00 UHR

 SYMPOSIUM III | Pädiatrische Labormedizin            

 Vorsitz E. RIVELLES, Wien & G. Hörmann, Innsbruck/Wien
 Vortrag I

 Familiäre Hypercholesterinämie in der Pädiatrie – Diagnose und Screening

 F. MAYER, Wien

 Vortrag II

 Toxoplasmose in der Schwangerschaft und Kindheit – Screening, Therapie und kindliches Follow-up

 M. HAYDE, Wien

 Vortrag III

 Laborchemische Infektionsparameter bei Neugeborenen

 J. RITTENSCHOBER-BÖHM, Wien

 Vortrag IV

 Klinische Bedeutung der molekularen Diagnostik adenoviraler Infektionen bei immunsupprimierten   Kindern

 Th. LION, Wien

 Beschreibung

Organisiert von der „Jungen Labormedizin“ der Österr. Ges. f. Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie

Unter dem Motto „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“ stellen pädiatrische PatientInnen für die Labormedizin eine spezielle Herausforderung dar. Hier sind vor allem kleine Probenvolumina, schlecht definierte Referenzwerte sowie die eingeschränkte Parameteranwendbarkeit (z.B. CRP bei Neugeborenen) zu erwähnen. In diesem Symposium werden Experten aus der Pädiatrie, Labordiagnostik und Humangenetik praxisnahe ihre Erfahrungen aus Forschung und dem klinischen Alltag präsentieren. Bei der Selektion der Inhalte wurde besonders darauf wertgelegt, auf jede Phase der prä- und postnatalen kindlichen Entwicklung einzugehen. Dabei spannt sich der Bogen von familiären Vorbelastungen (familiäre Hypercholesterinämie) über Risiken während der Schwangerschaft (Toxoplasmose) bis hin zur Infektionsdiagnostik bei Neugeborenen und immunsupprimierten Kindern.


 11.30 - 12.00 UHR

 Workshop III | Siemens Healthcare Diagnostics GmbH


 12.00 - 12.30 UHR

 Workshop IV | Axon Lab AG

 

 13.30 - 14.30 UHR

 ÖGLMKC Workshop | Information zur Facharztprüfung – kommender Gegenstandskatalog (Rz 2015)

 Vorsitz A. HAUSHOFER, Wels


 15.00 - 17.00 UHR

 SYMPOSIUM IV | Sepsis (Klinik und Diagnostik)                          

 Vorsitz P. FRAUNBERGER, Feldkirch
 Vortrag I

 Neue Sepsisdefinition: Labordiagnostik-Übersicht

 P. FRAUNBERGER, Feldkirch

 Vortrag II

 Nierenerkrankung und Sepsis / Exosomenprofil bei Sepsis

 B. BETZ, Jena (D)

 Vortrag III

 Welche Bedeutung haben CRP-Spiegel in der modernen Sepsis-Diagnostik

 W. GRANDER, Hall in Tirol

 Vortrag IV

 Moderne mikrobiologische Sepsis-Diagnostik

 A. MAKRISTATHIS, Wien

 BeschreibungLabordiagnostik spielt eine essentielle Rolle bei Diagnose, Therapieentscheidung und Therapiekontrolle. In dem Symposium sollen die neuesten Entwicklungen auch unter Berücksichtigung der neuen Sepsisdefinition präsentiert werden. Nach einer Übersicht über die aktuell verfügbare Labordiagnostik sollen spezielle Ansätze der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie beleuchtet werden.

 

Fortbildungspunkte

Das ÖQUASTA Symposium 2019 (ID: 648038) ist für das Diplom-Fortbildungs-Programm der Österreichischen Akademie der Ärzte für Labordiagnostiker mit 15 DFP-Punkten zertifiziert.

 

 

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